Danksagung

Dank ist vielen zu sagen, Kollegen aus geisteswissenschaftlichen und philologischen Bereichen, die jeweils an Ort und Stelle des Kommentars genannt sind; Freunden, die die Ein-Personen-Forschungsstelle immer wieder mit Rat unterstützten, Christa und Peter Pfaff, Doris und Wolfgang Wiemann. Neben den Mitarbeitern, denen in den Einleitungen der Briefbände gedankt wird und die Jahrzehnte vor dem Studium der späteren Mitarbeiterin tätig waren, ein besonderer Dank an die Helferinnen, von deren Vorarbeiten ich profitieren konnte, ohne ihnen selbst begegnet zu sein: Ingemarie Manegold und Ursula Schulz (†), die besonders in ihren bibliographischen und genealogischen Forschungen ein Fundament der Erläuterungen legten. Weiter sind zu nennen: das Gleim-Haus in Halberstadt, Albert Mues für Auskünfte aus dem Jacobi-Briefwechsel, Annelen Kranefuss für Mitteilungen zu M. Claudius, Yvonne Häfner für Hinweise zu J. K. Lavater, Karl W. Graf Finckenstein für Daten der gräflichen Familie. Besonderer Dank gilt Prof. Martin Seils für seine Luther-Instruktionen. Die Umwandlung des „Zettelkastens“ in PC gestützte Register nahm Karin Haenelt vor.  Roberta Migani-Ringel leistete Hilfe bei manchen technischen Problemen und bei der Recherche italienischsprachiger Texte. Nicht zuletzt machten die Digitalisierungszentren der Universitäten München, Berlin, Jena, Göttingen, Bielefeld u.a. und nicht zuletzt Google Books die Literatursuche einfacher und Lektüre zu einem Vergnügen. Der Dank gilt ebenso den Mitarbeitern der Universitätsbibliothek Heidelberg.

Zum (vorläufigen) Abschluß sei Arthur Henkel zitiert, im Vorwort zu Band VII, S. XXIII: „Indem ich also –aufatmend- umfassenden Dank allen hilfreichen Förderern abstatte, richte ich an die Leser die Bitte, mir Verbesserungen, Ergänzungen, kommentierende Hinweise zukommen zu lassen. Sie würden dem Kommentarband zugute kommen, der ja schon im ersten Grundriß dieser Ausgabe des Hamann-Briefwechsels vorgesehen war“. An diesem Wunsch hat sich nichts geändert.
Sybille Hubach